Langenlonsheim in den 1990er Jahren



Text und Fotos: Dr. Frank Halter

212 113 hat am 10.4.92 vor dem Üg 66271 in Langenlonsheim umgesetzt und wartet auf die Fahrt nach Bad Kreuznach. Interessanterweise fuhr der Zug ab den frühen neunziger Jahren nicht mehr nach Bingerbrück, sondern über Bad Kreuznach nach Mainz. Warum auch einfach, wenn es umständlich geht ...



Eine wahren Lindwurm sehen wir am frühen Morgen des 14.7.90, als die für den Kalkzug vorgesehen Lz mit 218 372 und 218 380 an die Schublok 212 113 der Üg 66270 angehängt wurde. Man beachte die Ansammlung drei verschiedener Farbkonzepte.



Den Leerpark vom Kalkzug ziehen 218 373 und 218 380 am 26.5.90 als 58559 die Steigung nach Kloningersmühle hinauf. Auf der Hauptbahn wartet eine weitere 218 auf Einfahrt nach Langenlonsheim.




Als der Kalkverkehr nach Stromberg noch in Bundesbahnhand lag, sorgten 218 – Doppeltraktionen immer wieder für interessante Betriebsabläufe. Gleich drei Farbschemata begegnen sich hier mit 218 365, 372 und 364 am 28.3.91.



Schienenbusse gehörten für Jahrzehnte zum gewohnten Anblick in „Lalo“, wie man landläufig sagt. Am 5.5.90 erinnerte 796 828 im Rahmen einer überaus gelungenen Sonderfahrt an diese Zeiten.




Text und Fotos: Günter Tscharn


 218 364 und 218 387beim Umsetzen in Langenlonsheim. Das Bild stammt vom 5. Mai 1990.




Am 5. Mai 1990 ist die 218 364 zusammen mit der orientroten 218 387 mit einem Kalkzug aus Stromberg aus dem Hunsrück in Langenlonsheim an der Nahebahn eingetroffen. Die Maschinen werden in Kürze nach Bad Kreuznach abfahren.







Text und Fotos: Marcus Ruch


In Langenlonsheim mussten die aus Stromberg kommenden Dillinger Kalkzüge für die Fahrt an der Nahe entlang umsetzen (Oktober 1995):




Der abfahrbereite Kalkzug mit der jetzt führenden 218 364: